The Avalanches – Because I’m Me

sebastian · 29.11.2016 · Keine Kommentare

Sehr cooles Video zu einem großartigen Song. Abgefahren auch, wie The Avalanches hier das Sample ganz neu zusammengeschnitten haben, um so einen ganz eigenen Refrain zu schaffen. Crazy.

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Plug die Wand an: Blaupunkt PRB 10 – Steckdosenradio mit Bluetoothspeaker & Powerbank (Test)

sebastian · 29.11.2016 · Keine Kommentare

Endlich wieder Musik

Der Junior wächst und wächst. Er hängt seit einer ganzen Weile nur noch 23,5 Stunden vom Tag an einem unserer Hosenbeine und kann sich die restliche Zeit wirklich schön alleine beschäftigen. Die gewonnenen Momente des Glücks nutzen wir natürlich brutal intensiv. Erst begannen wir täglich 3 Minuten Musik zu hören, irgendwann 10, dann 20 und schließlich veröffentlichten wir sogar wieder die ersten Blogposts Blogpöstchen.

Endlich wieder Urlaub

Im Sommer waren wir mal 5 Tage an der Nordsee. Was uns dort ganz furchtbar fehlte: Eine mobile Box, um in der Ferienwohnung Musik zu hören. Bei unserem kurzen Herbsttrip in den Harz waren wir daher sehr gespannt darauf, das Blaupunkt PRB 10 zu testen, welches uns freundlicherweise dafür zur Verfügung gestellt wurde.

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Soundcheck: Otzeki

sebastian · 28.11.2016 · Keine Kommentare

Otzeki sind Mike and Joel. Zwei Cousins in London, die ihren Sound selbst als „Electronic Dance Rock“ bezeichnen. Beats, die wie vertrocknetes Popcorn knispeln, und doch überraschend tanzbar sind, umhüllt von sanfter Stimme und sphärischen Gitarren- und Synthie-Sounds. Musik für KunststudentInnen? Ja, nee, ach weiß nicht, auch egal.

Just neu ist die Single „Already Dead“

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Noch einen Tick besser gefällt mir „Falling Out“ (ebenfalls aus 2016)

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Herrenzimmerhits 1: Voodoo Jürgens

special guest · 22.11.2016 · Keine Kommentare

Neu im Mittelstern: Die Herrenzimmerhits! Kuratiert von unserem langjährigen Busenfreund Malle, der sich statt Hobbykeller, Datsche oder Dauercampingstellplatz lieber ein ausgesucht gemütliches Herrenzimmer für die spärlich gesäten Freizeitmomente leistet. Teil 1: Voodoo Jürgens

„hat mir der Knut zugespielt. passt eigentlich alles. Die keyboardlinie ist ganz nah dran an 50% der sachen, die ich bei den Roboters gespielt habe (inkl. soundcheck). komplett dreggscher dubreggae mit Wiener Schmäh. der typ selber geht eher in richtung gesamtkunstwerk, oder? und das video? uiuiui. die armen kinder.“

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„au weia. das wird ja immer besser mit dem jungen! und wie gut sieht der eigentlich aus?“

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Iceland Airwaves 2016 – Souvenirs aus Reykjavík

kristin · 12.11.2016 · Keine Kommentare

Iceland Airwaves 2016Nach zwei Jahren ohne Iceland Airwaves Festival fühlte sich die Ankunft in Reykjavík ein wenig wie Heimkommen an, wieder abzureisen hingegen wie ein schlimmer Liebeskummer. Dazwischen erklang fünf Tage lang von vormittags bis spät Musik, gab es sündhaft teures Essen und Bier, ein Unterwasserkonzert im Schwimmbad Sundhöll Reykjavíkur, ein paar Panels und einen Ausflug zum Berg Esja. Nun, da ich mich so langsam wieder daran gewöhnt habe, nicht mehr an jeder Tür mein Bändchen vorzuzeigen und nicht mehr aus jedem zweiten bunten Häuschen Musik zu hören, ist es höchste Zeit, in der Souvenirtüte zu kramen.

Die (aller)besten Shows

GKR, Húrra
GKR, Iceland Airwaves 2016Schon sehr lange hat mir kein Konzert mehr so großen Spaß gemacht, wie das von GKR im Húrra. In dem kleinen, dunklen und vollgepackten Venue traf Gaukur Grétuson auf ein absolut enthusiastisches und textsicheres Publikum. Das ergab im Zusammenspiel mit den mitreißenden und (vermutlich) witzigen Songs und der ausgelassenen Bühnenpräsenz des 22jährigen Rappers – und das passt jetzt sprachlich so gar nicht ins Gesamtbild Jungspund-Hip-hop – einen absolut magischen Konzertmoment. Ich verstehe (leider, leider) kein Wort von dem, was GKR da fröhlich vor sich hin knarzt, aber Liveshows, die einen so glücklich und begeistert zurücklassen, sollten möglichst oft und von sehr vielen Leuten besucht werden.

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Sarah Jaffe – whatever you put out I’m gonna buy it – so, what’s your latest

andrea · 04.11.2016 · Keine Kommentare
8. November 2016
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden

Finally…! Vor fünf Jahren (!) gab es hier auf Mittelstern schon einmal einen Soundcheck zu Sarah Jaffe und nun kommt die Texanerin tatsächlich in den Beatpol. Clementine, blieb in meinen Ohren damals am hartnäckigsten hängen und würde auch heute noch in der Playlist landen, aber Sarah Jaffe kann mit ihrer einnehmenden Stimme eben nicht nur Pop. Als musikalisches Kaleidoskop bewegt sie sich auf mittlerweile drei Alben durch die Genres, kann sehr lebendig rocken, zu Elektrobeats wackeln, einem immer wieder verdammt nahe kommen – und man nimmt es ihr immer auch ab. Am 8.11. in Dresden, am 18.11. in Hamburg. Vorverkaufstickets kosten so um die 11 Euro.

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Der feuchte Traum von Indie-Rico: Refs – Turn Around

sebastian · 02.11.2016 · Keine Kommentare

Indie-Rico ist der Freak in seiner Crimmitzschauer Plattenbau-Tuning-Clique. Statt Westbam hört er verschrobenen R&B und Soulpop und das bevorzugt auf limitiertem 7″ Vinyl, das er zusammen mit Retropostern und Vergasern aus asiatischen Mopeds in Opis alter Garage sammelt.

Unter welchen seltsamen Umständen auch immer Richard Saunders und Zachary Andrew aka Refs ihn kennengelernt haben, es muss ein inspirierendes Treffen gewesen sein. Anders jedenfalls kann ich mir die Entstehung zu diesem Video nicht erklären.

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Iceland Airwaves 2016 – Sonntagsblues

kristin · 02.11.2016 · Keine Kommentare
6. November 2016
Location siehe Text, auswärts

Ich gestehe: Ich werde mich Freitagmittag wohl nicht in die Ticketschlange für PJ Harvey einreihen. Mir fehlt sowohl der Bezug zur Künstlerin als auch die Motivation, mich mit ihr auseinanderzusetzen. Ohne dieses Highlight gibt das Sonntagsprogramm, wie gewohnt, nicht mehr allzu viel her und lässt für meinen Geschmack zu viel Zeit und Raum für einen verfrühten Post-Festival-Blues. Ich werde es mir wohl im Húrra gemütlich machen und mich auf Agent Fresco freuen. It’s gonna be alright.

20:50 • Magnús Jóhann • Húrra
Magnús Jóhann ist, so sagt es der Pressetext, einer der neuen „Jazz cats“ in Reykjavík. Er studiert Jazz-Klavier und kombiniert in seinen Kompostionen klassische, elektronische und Ambient-Musik. Das verspricht den perfekten Soundtrack für einen verkaterten Sonntagabend, an dem der Post-Festival-Blues schon um die Ecke lugt.

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Gute Reise, Kristin!

andrea · 01.11.2016 · Keine Kommentare

Kristin geht nach Kanada, das Land endloser Weiten voller Eishockey-Arenen, Männern in Holzfällerhemden und Ahornsirup zu jedem Menü. Das sind natürlich Klischees, das weiß ich, seit ich tagelang durch endlose Weiten mit dem Zug von Vancouver nach Toronto fuhr, beinahe täglich Pancakes mit Ahornsirup zum Frühstück futterte und in den Hostels Männer in Holzfällerhemden mit aufgekrempelten Ärmeln an der Rezeption arbeiteten. Zum Eishockey kann ich nichts sagen, bei mir herrschten 40°C im August. :-D

Ich habe ein paar persönliche Lieblingssongs von Musikern dieses Landes rausgesucht, startend mit Arcade Fire aus Montreal, anschließend ein charmant-motivierender Ohrwurm von John K. Samson aus Winnipeg, den beständig fabelhaften The Hidden Cameras aus Toronto, Leonard Cohen – aus dem Einzugsgebiet Montreals hinaus in die Welt und dort so keineswegs ein Fremder, Broken Social Scene, weil mich dieser Song immer wieder mitreißt, Leslie Feist – natürlich!, Caribou, bei dem ich mich nicht auf nur einen verstörend schönen Song festlegen konnte.

Es gibt viel zu entdecken, Kristin, gute Reise, neue Horizonte und in den nächsten Tagen erstmal viel Vergnügen beim Airwaves!

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Iceland Airwaves 2016 – der Samstag der starken Frauen(stimmen)

kristin · 30.10.2016 · Keine Kommentare
5. November 2016
Location siehe Text, auswärts

Blue Lagoon Chill // Iceland Airwaves 2012

Blue Lagoon Chill // Iceland Airwaves 2012

Was ist eigentlich aus dem famosen Blue Lagoon Chill geworden, mit dem man sich am Samstagvormittag ins Iceland Airwaves katern konnte? Der letzten Hinweis auf diesen Event findet sich im Oktober 2014 auf der Facebook-Seite des Festivals. Was passierte denn danach damit? Weiß das hier jemand? Muss ich die Badehose nicht einpacken?

Dafür gibt Björk dieses Jahr ein supermegaexklusives Konzert im großen Saal der Harpa. Die Tickets dafür sowie für die (später rasch hinzugefügte) Zusatzshow kosteten gleich noch mal so viel wie das Ticket für das gesamte Festival und waren trotzdem innerhalb von Minuten ausverkauft. Allen, denen das zu schnell ging, zu teuer war oder denen es nie genug Björk sein kann, sei die Ausstellung Björk Digital empfohlen. Das experimentelle Virtual Reality Projekt wird sich an allen Festivaltagen auf der Ostseite der Harpa über drei Ebenen erstrecken und möchte die Möglichkeiten von Björks Musik in Verbindung mit innovativer Technologie erforschen. Leider werden auch dafür wieder extra Tickets benötigt, die für umgerechnet gute 23 Euro hier erstanden werden können.

Ganz ohne extra Tickets lassen sich im gewöhnliche Musikprogramm des Festivals auch am Samstag einige Highlights entdecken. Obwohl man es mir mit weiblichem Gesang oft genug nicht recht machen kann, weil ich diesen als zu quäkig, zu piepsig, zu gewöhnlich oder zu angestrengt empfinde, stehen in meiner Samstagsauswahl erstaunlicherweise ausschließlich Acts mit weiblichem Stimmen im Fokus. Eine Playlist gibt’s bei Spotify.

20:00 • Karó • Nasa
Karólína Jóhannsdóttir gehört zum Künstlerkollektiv um die Retro Stefson-Brüder Les Frères Stefson. Als Karó hat sie bisher erst zwei Songs veröffentlicht, die in Zusammenarbeit mit Logi Pedro Stefánsson entstanden sind: Electro-Pop mit Ohrwurmpotential und einer tollen Stimme.

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